Grundlagen und Referenzrahmen
Menschenbild, Lernverständnis, Zielbild und Fahrplan.
Programm
Das Programm hat zwei Phasen: eine Online-Phase im Herbst 2026 und eine Präsenzphase im Frühjahr 2027. Sie bauen aufeinander auf, sind aber auch einzeln buchbar.
Häuser des Lernens entstehen auch in Regelschulen der öffentlichen Volksschule. Entscheidend ist nicht die Schulform, sondern die Haltung zu Lernen, Beziehung und Verantwortung.
Pilotdurchführung 2026/27: Diese erste Durchführung ist ein Pilot. Wir entwickeln das Programm gemeinsam mit der ersten Kohorte weiter: Einzelne Inhalte, Orte und Praxispartner:innen können sich noch verändern.
Kurzübersicht
Phase 1 · Herbst 2026
Die fünf Online-Impulse erzählen die Geschichte eines entstehenden Hauses des Lernens: Moderation, eine Praxisperson und Lernpartner:innen (Schüler:innen) gestalten sie gemeinsam. Jede Veranstaltung endet mit einer Transferfrage für die eigene Schule.
Die Online-Impulse sind für alle Interessierten offen und bilden einen niederschwelligern Zugang. Ein Einstieg ist auch während der laufenden Reihe möglich.
Impuls 1
Montag, 26. Oktober 2026, 17–18 Uhr
Wie entsteht eine gute, zeitgemässe Lernkultur?
Zwei tragende Grundlagen: Lernen ist eine Existenzform des Menschen, und in jeder Umgebung geschieht, was der Umgebung angemessen ist. Daraus unterscheiden wir Lernen und Unterricht, lernen die vier Postulate kennen und betrachten Input, Lernatelier und Marktplatz als Grundelemente.
Danach kannst du:
Praxis-Input: Alemannenschule Wutöschingen (DE)
Anmeldung über EventfrogImpuls 2
Montag, 2. November 2026, 17–18 Uhr
Wie gestalten wir Umgebungen, die Lernen ermöglichen?
Lernräume sind mehr als Architektur und Material. Wir betrachten die vier Dimensionen einer lernförderlichen Umgebung – menschlich, architektonisch, organisatorisch, strukturell – und lernen Lernatelier als Arbeitsraum, Marktplatz als Begegnungsraum und Inputs als Inspirationsräume kennen.
Danach kannst du:
Praxis-Input: Talenticum Romanshorn (TG)
Anmeldung über EventfrogImpuls 3
Montag, 9. November 2026, 17–18 Uhr
Wie begleite ich Kinder, ohne ihr Lernen zu lenken?
Welche Rolle übernehmen Erwachsene in einem Haus des Lernens? Wir unterscheiden Lernbegleitung von Unterricht und Beobachtung von Kontrolle. Im Zentrum stehen Respekt und Autonomie, das Vier-Augen-Gespräch und die Frage, wann Zurückhaltung angemessen ist und wann eine Intervention dem Gelingen dient.
Danach kannst du:
Praxis-Input: Schule Bürglen (TG)
Anmeldung über EventfrogImpuls 4
Montag, 16. November 2026, 17–18 Uhr
Wie gestalten wir Führung und Verantwortung in einer Schule im Wandel?
Wie werden Entscheidungen getroffen und Verantwortung übernommen? Wir unterscheiden veränderbare Ordnungsprinzipien von unveränderbaren Postulaten und lernen verteilte Verantwortung auf allen Ebenen als Alternative zur hierarchischen Steuerung kennen. Führung heisst dabei: Umgebungen gestalten, in denen Partizipation und gemeinsame Verantwortung möglich werden.
Danach kannst du:
Praxis-Input: Schulen Diessenhofen (TG)
Anmeldung über EventfrogImpuls 5
Montag, 23. November 2026, 17–18 Uhr
Wie erkennen wir, ob unser Haus dem Lernen dient?
Kompetenzraster, Portfolios und Entwicklungsdokumentationen machen Lernen sichtbar. Wir unterscheiden Beobachtung von Selektion und qualitative von quantitativen Indikatoren. Bewertet werden nicht die Menschen, sondern geprüft wird, ob die Umgebung Lernen, Wachstum und Verantwortung ermöglicht.
Danach kannst du:
Praxis-Input: Grundacherschule (OW)
Anmeldung über EventfrogPaket
Du kannst alle fünf Online-Impulse auch als Paket buchen.
Paket über Eventfrog buchenPhase 2 · Frühjahr 2027
Die Präsenzblöcke sind die Baustellenbesuche: Wir gehen in Schulen und Lernorte, die bereits als Häuser des Lernens arbeiten. Jeder Block verbindet Impulse, Praxisbesuche, Reflexion, Portfolioarbeit und Peer-Austausch – mitgestaltet von Lernpartner:innen (Schüler:innen).
Erfahrungen und Praxisbeiträge kommen aus der Schweiz und aus Deutschland. Alle Lernorte ansehen
Die fünf Online-Impulse sind ein sinnvoller Vorlauf, aber keine zwingende Voraussetzung.
Präsenzblock 1
Fr., 5. bis Sa., 6. März 2027 · Wutöschingen (DE)
Auf welchem Menschenbild und Lernverständnis soll unser Haus des Lernens stehen?
Die Teilnehmenden analysieren ihre bestehende Schule, benennen Spannungen zwischen Anspruch und Wirklichkeit und formulieren das Fundament ihres Lernhauses. Dazu ein Einblick in die analoge und digitale Begleitung des Lernens in Wutöschingen.
Theorie und Vertiefung:
Verbindliche Arbeitsergebnisse:
Du erhältst: Leitfragen zur Standortbestimmung, Glossar der Grundbegriffe, Raster «Unterricht oder autonome Lernhandlung?», Vorlage Zielbild, Checkliste erste Schritte
Lernnachweis: Das Schulteam präsentiert Fundament und ersten Bauplan seines Lernhauses.
Praxis-Input: Alemannenschule Wutöschingen (DE)
Präsenzblock 2
Fr., 19. bis Sa., 20. März 2027 · Sarnen (OW)
Welche Umgebungen ermöglichen die Lernformen, die wir anstreben?
Die Lernumgebung der Gastschule wird untersucht und auf die räumlichen, menschlichen, organisatorischen und strukturellen Bedingungen der eigenen Schule übertragen.
Theorie und Vertiefung:
Verbindliche Arbeitsergebnisse:
Du erhältst: Analysebogen Umgebungsdimensionen, Raumprofile, Checkliste lernförderliche Umgebung, Vorlage Wochenlernplan, Materialkriterien
Lernnachweis: Das Team präsentiert den Raum- und Organisationsplan und begründet die ermöglichten Lernhandlungen.
Praxis-Input: Grundacherschule Obwalden (OW)
Präsenzblock 3
Fr., 16. bis Sa., 17. April 2027 · Bürglen (TG)
Wie begleiten Erwachsene junge Menschen, ohne deren Lernen zu steuern?
Vier-Augen-Gespräche werden geübt, Begleitsituationen analysiert und eigene Formate für Beobachtung, Lernplanung, Inputs und Intervention entwickelt.
Theorie und Vertiefung:
Verbindliche Arbeitsergebnisse:
Du erhältst: Gesprächsleitfaden, Beobachtungs- und Reflexionsbogen, Interventionskompass, Vorlage Input, Leitfaden Lernpartnerschaften, Rollenprofil
Lernnachweis: Exemplarisches Vier-Augen-Gespräch, reflektiert und mit dem Interventionskompass ausgewertet.
Praxis-Input: Schule Bürglen (TG)
Präsenzblock 4
Fr., 21. bis Sa., 22. Mai 2027 · Diessenhofen
Wie werden Entscheidungen, Verantwortung und Führung in unserem Lernhaus organisiert?
An realen Entscheidungs- und Konfliktfällen wird geklärt, was gemeinsam, was von Teams und was von der Schulleitung entschieden wird. Es entsteht eine transparente Verantwortungsmatrix.
Theorie und Vertiefung:
Verbindliche Arbeitsergebnisse:
Du erhältst: Verantwortungsmatrix, Entscheidungs- und Delegationskompass, Leitfaden Ordnungsprinzipien, Ablauf Polisversammlung, Konfliktklärungsmodell, Vorlage Entscheidungsprotokoll
Lernnachweis: Das Team löst einen realen Entscheidungs- oder Konfliktfall mit seiner Verantwortungsstruktur.
Praxis-Input: Schulen Diessenhofen (TG)
Präsenzblock 5
Fr., 4. bis Sa., 5. Juni 2027 · Romanshorn
Woran erkennen wir, dass unser Haus des Lernens den Menschen und ihrem Lernen dient?
Instrumente für Entwicklung und Qualität entstehen; alle Reglemente und Handreichungen werden zu einem verbindlichen Umsetzungskonzept zusammengeführt. Abschlusskolloquium; die Form des Gelingensnachweises wird im Rahmen der Lehrgangskonzeption festgelegt.
Theorie und Vertiefung:
Verbindliche Arbeitsergebnisse:
Du erhältst: Leitfaden Portfolioarbeit, Kompetenz- und Entwicklungsraster, Dokumentationsbogen, Analyseinstrument Lernumgebung, Feedbackbogen, Qualitätscockpit, Checkliste Einführung
Lernnachweis: Abschlusskolloquium: Präsentation des vollständigen Umsetzungskonzepts der eigenen Schule.
Praxis-Input: Talenticum Romanshorn
Gesamtergebnis
Am Ende verfügt jedes Schulteam über einen vollständigen Bauplan für das eigene Haus des Lernens – mit allen Reglementen, Handreichungen, Vorlagen und Checklisten. Fokus: Vertrauen statt Kontrolle.
Menschenbild, Lernverständnis, Zielbild und Fahrplan.
Raum-, Nutzungs- und Materialkonzept samt Reglement.
Aufgaben, Gesprächsformate, Beobachtung und Intervention.
Ordnungsprinzipien, Entscheidungsmatrix, Polis.
Portfolio, Kompetenzraster, Indikatoren, Einführungsplan.
Phase 3 · optional
Nach dem Abschlusskolloquium können Schulen ihren Bauplan eigenständig oder begleitet umsetzen: Vor-Ort-Besuche, Coaching für Schulleitung und Team, Peer-Hospitationen und Zwischenauswertungen. Umfang, Dauer und Kosten werden individuell vereinbart – diese Phase ist freiwillig und nicht Teil der Programmkosten.
So arbeiten wir
Die rund 60 Kontaktstunden sind Arbeitszeit an der eigenen Schule – nicht Zuhören auf Vorrat. Zwischen den Präsenzblöcken wird vorbereitet, ausprobiert, ausgewertet und einander gezeigt.
Vor jedem Präsenzblock klären die Teilnehmenden eine konkrete Frage aus ihrer eigenen Schule und bringen Material dazu mit.
Jede Einheit mündet in einen Auftrag für die eigene Schule, das eigene Team oder den eigenen Verantwortungsbereich.
Zwischen den Präsenzblöcken werden kleine Veränderungen an der eigenen Schule ausprobiert und ausgewertet – klein genug, um sofort zu starten.
Feste Lernteams begleiten sich gegenseitig, geben Rückmeldung und halten den Entwicklungsprozess in Bewegung.
Erfahrungen, Entscheide und offene Fragen werden dokumentiert – Grundlage für das Abschlusskolloquium.
Die Schulen zeigen einander ihren Stand; bei Bedarf ergänzen Online-Zwischentreffen die Präsenzblöcke.
Auf Anstrengung folgt Feier: Gemeinsame Abendveranstaltungen schaffen Raum für Begegnung, Rückblick und den Netzwerkaufbau über die eigenen Schulen hinaus.
In der Präsenzphase: maximal 30 Teilnehmende. Die Präsenzphase ist auf maximal 30 Teilnehmende ausgelegt. Vorrang haben schulische Teams – idealerweise Lehrperson, Schulleitung und Behörde bzw. Trägerschaft gemeinsam. Einzelpersonen sind ausdrücklich willkommen. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste und prüfen eine zweite Durchführung.
Nach dem Programm
Nicht nur erlebt, sondern mitgenommen: Das nehmen die Teilnehmenden konkret mit nach Hause.

Was das Programm auszeichnet
Die Teilnehmenden übernehmen Mitverantwortung für ihren Lernweg. Eigene Fragen aus dem Schulalltag und Entwicklungsziele prägen den Prozess.
Themen entstehen aus dem echten Schulalltag. Hospitationen, Fallarbeit und konkrete Entwicklungsaufgaben machen das Programm praxisnah.
Die Kohorte wird zur Lerngemeinschaft: Lernteams, Peer-Austausch, Coaching-Circles und gemeinsame Reflexion.
Ein Lernportfolio dokumentiert Entwicklung, nicht Leistung. Am Ende bildet es die Grundlage für das Abschlusskolloquium.
Jede Einheit mündet in eine Frage oder Aufgabe für die eigene Schule, das eigene Team oder den eigenen Verantwortungsbereich.
Die meisten Präsenzorte liegen in der Schweiz; ein Präsenzblock startet in Wutöschingen (DE). Erfahrungen und Praxisbeiträge kommen zusätzlich aus Deutschland. Die Teilnehmenden werden Teil eines wachsenden Netzwerks von Häusern des Lernens.
Für wen
Das Programm richtet sich ausdrücklich auch an Schulleitungen, Lehrpersonen und Schulverantwortliche aus Regelschulen, die ihre bestehende Schule weiterentwickeln und Elemente eines Hauses des Lernens aufbauen möchten.
Begriffe wie Lernatelier, SoL oder Kompetenzraster erklären wir auf der Seite Grundbegriffe.
Fragen & Antworten
Ja. Die Online-Impulse bauen aufeinander auf, können aber einzeln besucht werden. Ein einzelner Impuls kostet CHF 20, ein 5er-Abo CHF 80. Ein Einstieg ist auch während der laufenden Reihe möglich.
Nein. Die fünf Online-Impulse sind ein sinnvoller Vorlauf und schaffen eine gemeinsame Grundlage für die Präsenztage, sie sind aber keine zwingende Voraussetzung. Du kannst dich auch direkt für die Präsenzblöcke anmelden.
Aufgezeichnet und im Nachgang zugänglich gemacht wird nur der fachliche Impuls, nicht der Austausch – so bleibt das Gespräch geschützt. Ergänzend planen wir kurze Schulfilme von drei bis vier Minuten aus den beteiligten Häusern des Lernens.
Die Präsenzphase ist auf maximal 30 Teilnehmende ausgelegt. Vorrang haben schulische Teams (Lehrperson, Schulleitung, Behörde bzw. Trägerschaft); Einzelpersonen sind ebenso willkommen. Bei grosser Nachfrage führen wir eine Warteliste und prüfen eine zweite Durchführung. Die Online-Impulse sind offen und nicht auf 30 Personen begrenzt.
Jeder Präsenzblock beginnt am Freitag um 14.00 Uhr und dauert bis Samstag um 16.00 Uhr. Es verbindet inhaltliche Impulse, Praxisbesuche oder Fallarbeit, Reflexion, Portfolioarbeit und Peer-Austausch. Der Freitagabend ist informellem Austausch und Netzwerkpflege vorbehalten. Am Morgen kann zusätzlich ein optionaler Schulbesuch angeboten werden. An jedem Präsenztag sind zwei bis drei Vertreter:innen der Akademie vor Ort.
Ja. Die Online-Impulse sind für alle Interessierten zugänglich – unabhängig davon, ob du am Präsenzprogramm teilnimmst. Sie sind der niederschwellige Einstieg in die Arbeit der Akademie.
Die Online-Impulse laufen im Herbst, das Präsenzprogramm im Frühling. Bei grosser Nachfrage führen wir beide Teile halbjährlich im Wechsel durch.
Die Präsenzphase umfasst rund 60 Kontaktstunden. Dazu kommen Vorbereitungs- und Transferaufträge, Minimaltestings an der eigenen Schule sowie Peer-Austausch und Portfolioarbeit – insgesamt rund 20 Stunden.
Das Programm schliesst mit einem Abschlusskolloquium. Die Form des Gelingensnachweises – Anwesenheitsregelung, Zertifikat oder Teilnahmebestätigung – wird im Rahmen der Lehrgangskonzeption festgelegt und rechtzeitig kommuniziert.
Nein. Die erste Durchführung ist ein Pilot. Daten, Lernorte, Praxispartner:innen und Preise sind Vorschläge. Alle Lernorte sind zum jetzigen Zeitpunkt noch in Planung und nicht endgültig bestätigt.
Für die fünf Online-Impulse läuft die Anmeldung ausschliesslich über Eventfrog – bei jedem Impuls findest du den direkten Anmeldelink. Für die Präsenzblöcke meldest du dich verbindlich über unser Anmeldeformular an, immer für alle fünf Präsenzblöcke gemeinsam. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2027 oder sobald 30 Anmeldungen vorliegen.
Ja. Für Personen derselben Schule oder Organisation gilt: erste Person CHF 3’500, zweite Person CHF 2’500, ab der dritten Person CHF 1’500 pro Person (jeweils zzgl. MWST). Beispiel: Ein Team aus drei Personen bezahlt CHF 7’500 zzgl. MWST. Meldet euch dafür gemeinsam mit einem Formular an.
Die meisten Präsenzorte liegen in der Schweiz: Sarnen, Bürglen, Diessenhofen und Romanshorn; ein Präsenzblock startet in Wutöschingen (DE). Erfahrungen und Praxisbeiträge kommen zusätzlich aus Deutschland. Alle Orte sind mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar; Anreise und Übernachtung organisieren die Teilnehmenden selbst.
Für ganz unterschiedliche Schulen und Ausgangslagen: öffentliche Regelschulen, Privatschulen, Schulen mitten in Veränderungsprozessen und Neugründungen. Viele Entwicklungen zu einem Haus des Lernens lassen sich innerhalb bestehender Strukturen anstossen und gemeinsam mit Schulteam, Trägerschaft und Behörden gestalten.
Das Programm ersetzt keinen Lehrplan. Die besuchten Schulen arbeiten innerhalb des Lehrplans 21 bzw. der jeweiligen kantonalen Vorgaben – sie organisieren Lernzeit, Räume und Beurteilung anders. Kompetenzraster übersetzen die Lehrplanziele in nachvollziehbare Entwicklungsschritte.
Über dokumentierte Lernwege (Portfolio, Gelingensnachweise, Lernstandsgespräche) statt über einen gemeinsamen Prüf-Takt. Im Programm arbeiten wir mit Qualitätsindikatoren, die sich an bestehenden Schulen bewährt haben und mit kantonalen Evaluationsinstrumenten kompatibel sind.
Alle beteiligten Schweizer Lernorte sind reguläre Volksschulen oder bewilligte Privatschulen. Das Programm ist eine Weiterbildung – sie verlangt keine Sonderbewilligung. Für Anpassungen an der eigenen Schule zeigen wir auf, welche Entscheide auf Schul-, Träger- und Behördenebene nötig sind.
Pro Person CHF 3'500 für die Präsenzphase plus Anreise- und Übernachtungskosten; Online-Impulse ab CHF 20. Für Entwicklungsteams ab drei Personen aus derselben Trägerschaft vereinbaren wir Teamkonditionen. Der Ertrag: ein abgestimmtes Entwicklungsvorhaben statt fünf Einzelfortbildungen.